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Banknote

Banknoten können nur von den so genannten Notenbanken herausgegeben werden: Das sind z.B. die Europäische Zentralbank oder auch die Nationalbanken. Banknoten sind Papiergeld: in Form des gesetzlichen Zahlungsmittels müssen sie – egal welcher Wert aufgedruckt ist – von allen am Wirtschaftsleben teilnehmenden Subjekten akzeptiert werden. Kritik: Die , wie wir sie kennen, ist zwar Zahlungmittel und deren Akzeptanz ist gesetzlich festgeschrieben, doch haftet ihr kein INNERER WERT an: im Endeffekt ist sie ein Papierstück. Im Zuge von Währungsreformen lässt sich dieses schnell reformieren und die Altwährung verfällt wertlos. In früheren Zeiten hatte das einen inneren Wert – z.B. die Silbermünze oder die mit unterlegte : Das Papier verbriefte ein Recht auf eine bestimmte Menge Goldes, welches bei der in materieller Form hinterlegt war.

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24. März 2009 | Von Mag. J. Fischler | Kategorie: Wirtschaftslexikon | Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , ,

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