Bauspartarife vergleichen und höhere Rendite erzielen!

Die vier österreichischen Bausparkassen bieten generell unterschiedliche Tarife an: Der Normaltarif gilt als der auf Finanzierung ausgerichtete Klassiker. Daneben gibt es die Schnell- und Langsamspartarife, wobei diese über zehn Jahre laufen, sowie einen für Jugendliche, der meist auf das Alter von 25 Jahren begrenzt ist.

Das entscheidende Thema der Zinsen regeln die einzelnen Anbieter unterschiedlich: Lediglich Wüstenrot und die Bausparkasse der Sparkassen bieten überhaupt den Fixzinssatz an, der sich (selbstverständlich?) in einem gemäßigten Rahmen bewegt. Beachten Sie unbedingt, dass alle für das erste Jahr einen festen Zinssatz anbieten, der erfreulich hoch ist, aber danach deutlich geringer wird. Ein Lockangebot, das zu hinterfragen ist und heute eigentlich nicht mehr zeitgemäß ist!

Die variablen Zinsen orientieren sich am Leitzins (Euribor), wobei gerne derjenige für 12 Monate zugrunde gelegt wird. Achten Sie vor Vertragsabschluss auf eine mögliche Zinsbandbreite, die nicht unter-, allerdings auch nicht überschritten werden kann. Beide Seiten könnten sich so z.B. auf 0,5% als Minimum und 4,5% als Maximum einigen. Generell werden Sie aber mit Standardkonditionen Vorlieb nehmen müssen – für individuelle Vereinbarungen bleibt beim Kleingeschäft immer seltener Platz.

Bevor Sie sich durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen die vier Anbieter kämpfen oder viel Zeit für persönliche Gespräche aufwenden, sollten Sie sich einen ersten Überblick über die Tarife und das Zinsniveau verschaffen – die persönliche Beratung muss sich dann natürlich anschließen. Hier finden Sie einen einfach zu bedienenden Rechner, der Ihnen nach wenigen Klicks die besten Konditionen anzeigt.

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