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Hyperinflation am Beispiel Simbabwe

Unsereins kennt die Hyperinflation wohl nur vom Hörensagen oder aus Erzählungen von Eltern und Großeltern. Eine Faustregel sagt, dass alles über 50% monatlicher unter den Begriff “Hyper”- fällt. Die Preise explodieren, Geldwerte werden vernichtet (das “Vermögen” schmilzt von Monat zu Monat, wenn man es nicht rechtzeitig in Sachwerten wie Gold geparkt hat – von denen man allerdings auch nicht abbeißen kann), und der Staat versucht seinen Bürgern mit immer höheren Banknoten (z.B. dem 1.000.000 €-Schein – unmöglich?) ausreichende Zahlungsmittel zur Verfügung zu stellen. Dabei sind Hyperinflationen ein Produkt der Neuzeit: Früher war Geld an Edelmetalle wie und gebunden bzw. bestand aus werthaltigem Material. Erst deren Ersatz durch Banknoten und minderwertige Münz-Metalle sowie die Aufhebung aller Sachwertbindungen machte (und macht) regelmäßige Währungsreformen notwendig. Wie sich das im täglichen Leben auswirkt, sieht man aktuell am Beispiel Simbabwe – einen interessanten Artikel habe ich im Wiesbadener Kurier gefunden: “Bettelarme Milliardäre in Simbabwe

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2. August 2008 | Von Mag. J. Fischler | Kategorie: Short News | Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , ,

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