Rohstoff-Einbruch: Gold glänzt weiterhin
Während Rohstoffe im letzten Jahr durch die Bank herbe Verluste hinnehmen mußten, strahlt Gold wie eh und je. Damit behauptet es seinen Ruf, in Krisenzeiten den inneren Wert zu erhalten. Das war in der Antike so und hat sich auch in Zeiten der Globalisierung und weltweiten Vernetzung nicht geändert. Silber, welches in vergangenen Jahrhunderten als das Gold des armen Mannes galt, hat zwar gegenüber Gold eingebüßt, doch scheint auch für Silber die Sonne: Aufgrund der äußerst geringen weltweiten Vorräte und explodierenden Nachfrage, nicht nur von der Schmuckindustrie, sondern auch von Anlegern, wird auch ihm eine goldene Zukunft prognostiziert. Wie Sie als aufmerksamer Conserio-Leser wissen, bin ich Gold- und Silberfan. Sollte jemals der Glaube an unsere Währungen verlorengehen und Euro, US-Dollar und anderes Geld reformiert werden müssen, so bleiben Gold und Silber das, was sie immer waren: Wertvoll.
