Erfahrungsbericht: Schlechte Qualität und mangelnder Kundenservice bei Chello von Telesystem Tirol (UPC): Testbericht, keine Zufriedenheit, Probleme
Chello von Telesystem Tirol – UPC? Mit mir nicht mehr!
Ich hatte bis vor Kurzem ein Büro in Innsbruck. Der dortige Internetanschluss wurde von der Telesystem Tirol, einer Tochter von UPC Austria, zur Verfügung gestellt, und läuft unter dem Produktnamen Chello. Was mir jetzt im Zuge der versuchten Vertragsauflösung widerfuhr, ist ein starkes Stück. Es wäre schade, Ihnen das vorzuenthalten, zeigt es doch deutlich, wie es in unseren Breiten um Qualität und Kundenservice bestellt sein kann. Ich hoffe, dass außer mir nicht alle Kunden solche Erfahrungen machen müssen, das würde sich für Chello/Telesystem in einer desaströsen Kunden-Zufriedenheit auswirken.
Ich wollte eigentlich nur einen Internetanschluss. Da im Haus ein Telesystem-Kabel verlegt war, lag Chello nahe. So kontaktierte ich die Telesystem Tirol. Doch Internet allein ging nicht, ich musste ein Kombipaket nehmen, mit Radio und Fernsehen. Das ist übrigens immer noch so. Das ganze Paket macht für mich über € 50,– pro Monat aus. Zum Vertragsabschluss-Zeitpunkt (Frühjahr 2007) war dieser Preis gerade noch akzeptabel, jetzt ist er es sicher nicht mehr – siehe alleine die AON-Tarife. Die Mindestbindungsdauer des Vertrags läuft bis zum 31.12.2008.
Während des letzten Jahres musste ich mehrmals Systemausfälle und schwache Performance des Internetanschlusses hinnehmen, trotz “3072/384 kbit/s”. Das kontaktierte Kundenservice war grundsätzlich schlecht gelaunt, konnte die Störungen nicht wirklich beheben und setzte mich schließlich auf eine Überwachungsliste, um die Verbindung meines Anschlusses genau mitzuprotokollieren. Dazu wurde mir noch mitgeteilt, dass ich das Modem immer eingeschaltet lassen müsse, sonst funktioniert die Überwachung nicht. Vielleicht gehen Ihnen beim Lesen dieser Zeilen die gleichen Gedanken durch den Kopf wie mir damals.
Nun bin ich nicht mehr in diesem Büro, sondern habe einen anderen Standort für meine Geschäftstätigkeit gewählt. Doch dort liegt kein Kabel, das bedeutet, ich kann Chello nicht dorthin übertragen. Da mir das nicht erst jetzt, sondern schon vor einer ganzen Weile eingefallen ist, sprach ich das Telesystem Tirol-Kundenservice darauf an, und zwar in 3 voneinander unabhängigen Telefonaten. Das Ergebnis der drei Telefonate:
- 1. Gespräch: Bei Vorliegen triftiger Gründe wäre eine Kulanzlösung möglich, ein Auszug aus der Wohnung sei vermutlich ein solcher, und ich könnte früher aus dem Vertrag aussteigen. Jedenfalls kann ich den Anschluss aber mitnehmen oder an den Nachmieter übertragen.
- 2. Gespräch: Die Laufzeit ist einzuhalten, ich könne den Vertrag aber mitnehmen oder an den Nachmieter übertragen.
- 3. Gespräch (heute): Die Laufzeit ist einzuhalten, ich könne den Vertrag mitnehmen. Eine Übertragung an den Nachmieter ist nicht möglich. Er kann selbst einen Vertrag abschließen. Toll!
Aufgrund der ersten beiden Gespräche habe ich mit Nachmietern über die Übernahme gesprochen und war froh, als ein übernahmewilliger Nachmieter gefunden war. Ich wollte das Chello heute eigentlich nur noch informativ mitteilen. Umso mehr trifft mich die heutige Auskunft, dass ein Übertrag nicht möglich sei.
Für mich bedeutet das zusammengefasst: Internet gebraucht, Internet+Fernsehen+Radio nehmen müssen, Internetqualität mangelhaft, schließlich keine Kündigung und keine Übertragung möglich, ich darf € 50,– bis Jahresende weiterzahlen, Chello ist von jeder Leistungspflicht befreit. Sie können sich vorstellen, wie es mir dabei geht.
Ich möchte dieses Negativbeispiel aufgreifen, um Ihnen zu zeigen, welche Emotionen mangelhafte Qualität und schlechter Kundenservice beim Kunden auslösen können. Dass ich mein Leben lang nichts mehr von den beteiligten Firmen wissen will, liegt auf der Hand.
Links, die ich zum Thema gefunden habe:
Diskussion auf ORF.at
http://forum.chip.de
http://www.tarife-check.de
http://forum.geizhals.at
http://guildwars-forum.onlinewelten.com
Haben Sie ähnliche Erfahrungen mit Telekommunikationsanbietern sammeln müssen?


Hallo, ja, das scheint leider die traurige Realität zu sein mit Telesystem. Muss man halt so hinnehmen.
Hallo,
ich kann nur dazu sagen das es nicht nur in Tirol so sei, in Wien denke ich ist es noch schlimmer,
Ich schreibe hier mal meine Erfahrung mit Chello.
Ich bin Chello Kunde fast seid der ersten Minute, und da dachte ich man wolle auch solche Kunden behalten, nun ich hatte jedes Produkt von Chello getestet und am vorletzt das Chello Extrem da es mir auf die Geschwindigkeit angekommen ist.
Nach einigen Fehlern in System lief auch das Extrem zu meiner Zufriedenheit, wie sie aber dann Chello Plus mit der Geschwindigkeit in die höhe geschraubt hatten, hatte ich die Geschwindigkeit von Student gehabt , dann fragte ich mal nach was das solle, die Antwort von einer Netten Mitarbeiterin des Kundencenters war das es Chello Extrem gar nicht mehr gibt, bzw das die alten Verträge in bestand bleiben aber das Produkt ausgelaufen sei. Na toll dachte ich mir ich zahlte nur für Chello 89 € und bekam eine Zeit lang nicht mal das was ein Produkt das um 60 € billiger war. Da ich auch die 5 Ip Adressen nicht mehr brauchte, ging ich gestern in ein Chelloshop und stieg auf Chello Plus um. Ich sagte der Dame auch genau welche Mac Adresse ich nicht mehr in Verwendung habe, Fazit genau die Adresse lies sie alle anderen drei hat sie gelöscht, darauf ein Anruf bei Chello Kundenservice ja es täte ihnen Leid in 20 min funktioniert wieder alles und so ging es 6 mal jedes mal ein Anruf mit Vertröstungen, einmal hat der Kollege das und dies falsch gemacht, dann wieder jenes usw.
Jetzt sind knapp 30 Std vergangen und es funktioniert immer noch nicht sitze da mit einen Drei Modem (leider ist der Empfang nur ausserhalb der Wohnung mit einer Guten Leistung versehen ) und warte auf Anruf von Spezialisten von Chello.
So sieht es wirklich aus , was mich aber am meisten daran stört ist das man es der Chefetage von Chello nicht berichten kann was in deren Service Center abläuft, da würde man erst 1000 Unterschriften brauchen um erstmal angehört zu werden, ich denke auch das die keinen schimmer haben welch ein Personal sie in Ihren Callcenter sitzen haben, so siehts leider, aber man kann dennoch was dagegen machen, und hoffen das man Internet bald aus der Steckdose bekommt, wenn Chello nicht mehr die Oberhand in Sachen Internet
hat dann werden auch sie Umdenken müssen , wobei ich dann für Chello hoffe das es nicht zu spät ist.
Hallo Ihr Leute !
Leider ist es auch in Kärnten mit UPC bzw. Inode auch nicht anders.
Ich habe ein Eletrotechnik Unternehmen und bin auf eine gute Internetverbindung angewiesen. Nach vielen Reklamationen und Beanstandungen über die schlechte Qualität der Internetverbindungen, Datendownload bei 64kBit/s und teilweise keine Fax bzw. Telefonverbindung bekam ich am Telefon immer nur die Auskunft ” Leitungsstörung “.
Vor ein paar Tagen bekam ich die außerordentliche Kündigung durch UPC mit den Verweis ” lt. §14 Einstellung der Leistung…. ” ” …wirtschaftlich unzumutbar.. “.
Schön? oder ? wie mit Kunden umgegangen wird!
Das bedeutet für mich und mein Unternehmen : neue e-Mailadresse , neues Briefpapier, neuen Firmenstempel, Kundeninformation, neue Visitenkarten, Demontagen der alten Installation , neue Installation des neuen Provider , usw. ..
Liebe Grüße
Wolfram
Ich mußte ebenfalls live miterleben wie bei einer Bekannten in Innsbruck schon seit Monaten beim WLAN-Service ständig mangels übertragenen Datenvolumen das Internet down ist. Ständig muß dann das Modem aus und eingeschalten werden. Manchmal gehts. Manchmals gibts auch einen ganzen Tag kein Internet.
Fazit: Man zahlt den vollen Preis. Doch erhält nur eingeschränkte Funktionsfähigkeit. Mein Tipp: Vertrag kündigen, Konsumentenschutz verständigen und parallel wieder zurück zur guten alten “Post” bzw. AON. Das funktioniert besser!!!!
Anhand der Suchanfragen, die zu diesem Artikel führen, ist es wirklich erstaunlich, wie viele Menschen sich nach der Thematik “Chello”, “UPC”, Datenqualität und Kündigungsmöglichkeit der Leistungen erkundigen – das muss UPC doch eigentlich merken, oder?
UPC/Chello ist wirklich tief gesunden – war früher noch besser!
Seit einigen Wochen gibt es bei Chello permanent Probleme bei der Mail-Weiterleitung über einen anderen Provider. Antwort auf die telefonische Anfrage an den Chello-”Kundenservice”, wann denn diese Emailserver-Probleme endlich behoben werden: “Schuld an diesem Umstand sind die Provider, die über 30% Spam über die Server schicken “, und: “Chello muß jetzt eine härtere Gangart fahren!” Sprich: seriöse und zum Teil sehr wichtige E-mails nicht weiterleiten, sondern vernichten. Unglaublich!
“A message that you sent could not be delivered to one or more of its recipients. This is a permanent error. The following address(es) failed: max.meier@chello.at ”
Bis zu 20mal am Tag trudeln solche Permanent-error-Meldungen ein! Es ist nicht nur der Ärger, der dadurch verursacht wird. Es besteht auch die große Gefahr, daß Kundenanfragen bzw. Bestellungen nicht ankommen. Wie bei uns heute geschehen, wo ein Kunde telefonisch nachfragt, ob es unsere Firma noch gibt, da E-mails an uns als “nicht zustellbar” zu ihm zurückkommen.
Was soll diese neue Art der Kundenvertreibungspolitik von Chello?
Bin mal gespannt wie viele Upc user die AGB-Änderung nutzen um vorzeitig aus der Vertragsbindung zu kommen… Bekomme aber immer mehr den Eindruck dass da ganz schön was ins Rollen kommt.
Naja sie sind ja selber schuld….
Mir ist es ganz ähnlich ergangen und muss jedem vernünftigen Menschen davon abraten, einen Vertrag mit UPC/Chello/Telesystem einzugehen: Während das Produkt an sich nicht besser oder schlechter (wohl ein wenig teurer) wie das der Mitbewerber ist, ist die “Kundenorientierung” ein Wahnsinn bei UPC!
Als Bestandskunde wird man bei Telesystem/UPC (pardon) “verarscht” :
12 Jahre bereits TV/Internetkunde -> komplett nach dem Verkauf an UPC als “Kunde” übernommen mit dem Schreiben “Ihr Vertrag/ Rechte bleiben unangetastet”.
Kurz darauf: Ihr Paket wurde eingestellt – sie können zwischen 2 neuen wählen: ein gleich teures, welches 50% weniger Leistung hat, oder dieselbe Leistung um 25% höhere Gebühr. Sollte aber das kleinere Paket genommen werden, so ist eine STRAFGEBÜHR von 70 Euro fällig. Wahnsinn, – bedenkt man, dass Neukunden viel besser da stehen!
Um den anschliessend notwendigen Modemtausch schneller durchführen zu können (ich kann schlecht einen Tag Urlaub nehmen, um auf den Techniker zu warten) biete ich an, selbst das Modem zu holen. Dies spart UPC übrigends Technikerstunden plus Anfahrt. Was passiert? Das Modem ist *leicht* staubig und wird nicht zurückgenommen!?!? Ich wische es mit der Hand ab – “ok, nun geht es mit der Rücknahme, aber sie müssen 12 Euro Reinigungspauschale verlangen”. Gibts sowas? Daraufhin kündige ich selbstverständlich – muss aber wegen der Kündigungsfrist noch fast 2 Monate bei der Firma verbleiben.
Ich kann nur wiederholen: Überlegt euch gut, ob ihr euch diese FIrma antun wollt!
hallo!
auch wir hatten schlechte erfahrungen mit upc. zum einen funktionierte es zum teil nicht. wenn man bie der hotline anrief, wurde man zu irgendwelchen aufmüpfigen praktikanten verbunden, die den fehler immer einmal beim benutzer suchten.
wenn man 1 tag zu spät zahlte, sperrten sie das internet und verlangten dann eine wiederaktivierungsgebühr von 22,- !!!!!!!!! (welche wir nicht bezahlten und darauf etliche mahnungen mit einer mahngebür von 7,50 pro rechnung kamen)
die geräte wurden am 17.7. zurückgesendet (fällig am 14.7.) worauf eine konventionalstrafe mit 214,- eintrudelte. welche idioten!
ich rate jedem von einer vertragsbindung mit upc ab!
Habe jetzt seit mehreren Wochen Probleme mit der internetverbindung,mal läufts,mal wieder nicht.Meist ab 19 Uhr ist einfach die internetverbindung weg,und man muss sich zwischen 1-3 Stunden gedulden bis man wieder eine Verbindung hat.Nach Anfrage beim (Kundenservice)wurde ich sofort abgewimmelt,und weiterverbunden wo mir ein Tonband mitteilte das es derzeit zu Problemen kommen kann.Das wollte ich so nicht auf mir sitzen lassen und am nächsten Tag versuchte ich nochmal mein Glück beim (Kundenservice)Nach 10 Minuten in der Warteschleife wegen hoher kundenanfragen wurde ich einfach aus der Leitung geschmissen.2 Telefonat selber Effekt….und das end von der geschicht….mit UPC macht man Geschäfte nicht.
Nun schreiben wir das Jahr 2011 und Chello hat sich nicht verbessert. Vor allem nicht der Kundendienst, die Lieblingsantwort am Telefon – wenn man genügend Geduld aufbringt um überhaupt einmal zu Wort zu kommen – da kann ich gar nichts dazu sagen, es tut mir leid, ich leite es weiter. Danach kein Bild kein Ton.
Mein Kündigungsschreiben ist mit 11.11. datiert, bekommen habe ich es allerdings erst am 18.1. !!!!! Darin stand das ich mein Modem hätte zurückschicken müssen, da ich das nicht wusste, hatten sie mir natürlich das Geld abgezogen, immerhin € 115,– , und übrigens das einzige Mal das sie schnell waren. Eine Dame meinte, das sei ja überhaupt kein Problem, ich solle doch mein Modem ins nächstliegende Geschäft bringen und mir würde das Geld zurück überwiesen.
Das war am 1.2., der Mann machte mich immerhin darauf aufmerksam das das Geld aber erst Anfang März überwiesen werden könnte, da alle Zahlungen bereits Anfang des Monats erledigt werden. Eine klägliche Ausrede, kann so eine große während eines Monats keine Geldüberweisung machen ???????
Nun jetzt haben wir den 7.3.,noch immer kein Geld, geduldig habe ich wieder in der Warteschlange durchgeharrt um zu fragen wo mein Geld bleibt, tja das wird bestimmt in den nächsten 2-3 Wochen überwiesen. Auf die Frage warum es noch nicht überwiesen wurde lautete die Antwort: das kann ich ihnen nicht sagen, das tut mir leid, ich leite es weiter…….
Auf die Bitte mir doch den Namen des Chefs zu verraten, denn es muss doch EINEN geben der etwas weiß, und bei dem ich mich beschweren möchte, verweigert man mir einen Namen zu nennen, man solle doch eine e-mail schreiben, auf info@…..
Das scheint meines Erachten eine “ScheinE-Mail” zu sein, denn auf keine meiner E-Mail bekam ich je eine Antwort.
Im Nachhinein kann ich nur sagen, Gott sei Dank MUSSTE ich bei UPC kündigen – da ich in ein anderes Bundesland gezogen wo UPC nicht funktioniert – und ich würde auch jedem empfehlen es sich sehr gut zu überlegen mit UPC einen Vertrag abzuschließen.
Bleibt noch abzuwarten ob ich meine €115,– jemals wieder sehe.
Hallo. Ich wurde vor 6 Wochen Kunde bei UPC (Chello) Tirol und kann schon ein ganzes Buch schreiben. Seit der ersten Woche erfahre ich Totalausfälle am Internet, Fernsehen und Telefon.
Es ist keine einzige Woche vergangen, ohne das irgendein Service nicht funktioniert hätte. Das schlimmste war wohl eine ganze Woche kein Telefon zu haben. Ansonsten verabschieden sich vereinzelte Services mehrmals täglich, entweder für ein paar Minuten oder aber für mehrere Stunden.
Schriftliche Beschwerden (Einschreiben) an UPC werden überhaupt nicht beantwortet und mittlerweile unterbricht man schon willkürlich das Telefonat, wenn ich wieder auf einen Ausfall hinweisen will.
Der wohl nachhaltigste Ausfall wurde durch kompetente Service-Techniker verursacht, welche am 12.07.2012 das ganze Kabel vor meinem Haus zwecks Überprüfung freilegten. Nach Abschluss der Arbeiten gibt es kein Fernsehen mehr und auch Internet und Telefon verabschieden sich sporadisch mehrmals täglich.
Natürlich steht nun auch mein Anschluss unter Überwachung und ich bin mir sicher, dass man mich durch willkürlich herbeigeführte Ausfälle schikanieren und nötigen will.
Wie es mir gesundheitlich geht, seht außer Frage. Ich habe nun pro forma meinen Vertrag mit diesen Clowns gekündigt und überlege mir noch, ob ich eine Anzeige wegen Vortäuschung falscher Tatsachen und Betruges machen soll. Ich kann wirklich nur jeden davon abraten, mit dieser lausigen Firma ein Vertragsverhältnis einzugehen.